1Frage eintippen
Gib eine Frage ein, die du jemandem stellen willst. Zum Beispiel etwas, das man leicht selbst googeln kann. Bis 140 Zeichen sind erlaubt.
Suchlink-Generator
Vorschau: Tippe deine Frage ins Feld „Was soll ich für dich googlen?“ und drücke „Link erstellen“. Hier siehst du dann, was der Empfänger sieht.
Dein Onkel fragt dich zum vierten Mal, wie lange man Eier kocht, damit sie hart werden. Du könntest antworten. Du könntest ihm aber auch einen Link schicken, hinter dem sich die Antwort von selbst aufbaut. Wer sagt „lass mich das für dich googlen“, meint genau das, und dieser Link erledigt es. Genau dafür ist diese Seite da.
Der Name ist eine Abkürzung: lmdfdg steht für „Lass mich das für dich googeln“. Du tippst eine Frage ein, die Seite macht daraus eine Internetadresse, und wer diese Adresse öffnet, sieht ein Suchfeld, in dem deine Frage von allein erscheint, Buchstabe für Buchstabe, als säße jemand an der Tastatur. Sobald der letzte Buchstabe steht, wird der Besucher zur Ergebnisseite der gewählten Suchmaschine weitergeleitet, standardmäßig ist das Google. Die Antwort sucht er also nicht selbst, aber er bekommt gezeigt, wie leicht sie zu finden ist.
Im Alltag hört man beide Schreibweisen, „lass mich das für dich googeln“ ebenso wie „lass mich das für dich googlen“. Es gibt dieses Prinzip in vielen Sprachen. Im Englischen heißt es „Let Me Google That For You“, in deutschsprachigen Foren war lange die Abkürzung GIDF verbreitet, „Google ist dein Freund“. Gemeint ist immer dasselbe: eine Frage, die sich in zehn Sekunden klären lässt, gleich mit der passenden Suche zu beantworten, statt eine Erklärung zu schreiben.

Oben auf der Seite steht das Feld „Was soll ich für dich googlen?“. Dort schreibst du die Frage hinein, so, wie du sie auch bei Google eingeben würdest. Ob mit Fragezeichen oder ohne, ob in ganzen Sätzen oder als Stichwortliste, spielt keine Rolle. Während du tippst, füllen sich unter dem Feld die Kästchen eines Kreuzworträtsels. Jedes Zeichen bekommt ein Feld, ein Leerzeichen wird zum schwarzen Kästchen, und der Anfang jedes Wortes trägt eine kleine Nummer, wie im gedruckten Rätsel. So siehst du sofort, wie lang die Frage ist und aus wie vielen Wörtern sie besteht.
Mit „Link erstellen“ entsteht die Adresse. Sie beginnt immer mit lmdfdg.at, dann folgt ein Fragezeichen und der Teil q=, hinter dem deine Frage steht. Leerzeichen und Sonderzeichen werden dabei so umgeschrieben, wie es das Internet verlangt: Ein Leerzeichen wird zu %20, ein „ü“ zu %C3%BC. Das sieht unschön aus, ist aber nur die Kodierung. Der Empfänger bekommt später wieder die normale Schreibweise zu sehen.
Unter dem Feld wählst du außerdem, mit welcher Suchmaschine der Empfänger am Ende landet. Zur Auswahl stehen Google, DuckDuckGo, Ecosia, Bing und Perplexity, voreingestellt ist Google. Die Wahl steht als Kürzel im Link, etwa &e=ddg, und lässt sich nachträglich ändern: Wer die Auswahl umstellt, bekommt sofort den passenden neuen Link. Ohne Auswahl führt der Link zu Google.
Direkt unter dem Feld erscheint die fertige Adresse in einem eigenen Kasten, daneben der Knopf „Link kopieren“. Ein Klick legt sie in die Zwischenablage. Wenn dein Browser das Kopieren nicht erlaubt, markiere die Adresse einfach mit dem Finger oder der Maus und kopiere sie von Hand. Gleichzeitig läuft rechts die Vorschau: Dort kannst du zusehen, wie dein Empfänger die Frage tippen sieht. Mit „Nochmal abspielen“ siehst du sie noch einmal, falls du etwas an der Formulierung ändern willst.

Die erstellte Adresse ist ein ganz gewöhnlicher Link und lässt sich überall einfügen, wo Links erlaubt sind. In WhatsApp, Signal oder Telegram fügst du sie in die Nachricht ein, am besten mit einem kurzen Satz davor. Etwa: „Probier mal den hier.“ Ohne Satz wirkt der nackte Link schnell kühl, und manche Empfänger halten ihn für Spam.
In einer E-Mail, etwa in Outlook oder im Webmailprogramm deines Anbieters, funktioniert es genauso. Setz den Link in eine eigene Zeile, damit er sich nicht über einen Zeilenumbruch zerlegt. Lange Adressen mit vielen %-Zeichen werden von manchen Programmen gekürzt oder falsch umgebrochen. Hilft nichts, hilft eine kürzere Frage.
Auch in Foren und Kommentarspalten lassen sich Suchlinks einfügen, sofern die Betreiber Links zulassen. Dort ist allerdings mehr Fingerspitzengefühl gefragt, dazu gleich mehr. Bei Chat-Programmen mit Linkvorschau, die beim Einfügen kurz eine Vorschaukarte laden, siehst du statt der Antwort lediglich die Karte der Seite. Das ist normal: Die Animation startet erst, wenn jemand den Link wirklich öffnet.
Wer den Link am Telefon teilt, kann ihn auch diktieren, wenn die Frage kurz ist: „lmdfdg.at, Fragezeichen, q, gleich, und dann deine Frage ohne Leerzeichen, mit Prozentzeichen dazwischen.“ In der Praxis klappt das nur bei wenigen Wörtern. Ein Messenger ist fast immer der bessere Weg.
Neben „Link kopieren“ steht „QR-Code anzeigen“. Der Code enthält denselben Link und eignet sich, wenn du ihn nicht tippen oder verschicken möchtest: auf dem Bildschirm im Büro, auf einem Ausdruck für den Kurs, am Whiteboard im Unterricht. Wer ihn mit der Kamera-App scannt, öffnet den Link auf dem eigenen Handy, und die Frage wird getippt. „Als Bild speichern“ legt den Code als PNG ab. Er wird in deinem Browser berechnet, hochgeladen wird nichts.

Ein Suchlink kann zwei sehr verschiedene Dinge sagen. Entweder: „Hier, das geht schneller, als du denkst.“ Oder: „Frag mich nicht, was du selbst nachsehen kannst.“ Der Unterschied liegt nicht im Link, sondern darin, wer ihn wem schickt.
Unter Freunden und in der Familie ist der Link meist ein Spiel. Du kennst die Person, sie kennt deinen Humor, und beide wissen, dass gleich eine Antwort auf dem Bildschirm steht. In Foren sieht es anders aus. Wer dort in ein Hilfeforum schreibt und als Antwort nur einen Suchlink bekommt, liest das schnell als Belehrung, auch wenn niemand es böse meint. Viele Regelwerke von Foren und Communities verlangen ausdrücklich, dass Fragende vorher selbst gesucht haben, und genau auf diese Regel spielt ein Suchlink an. Das lässt sich gut machen, wenn jemand dieselbe Frage zum dritten Mal in derselben Woche stellt. Bei einem Neuling, der gerade sein erstes Thema schreibt, wirkt es hämisch.
Und es gibt Fragen, die kein Suchlink beantwortet. Wer wissen will, ob ein Pilz essbar ist, ob ein Vertrag gekündigt werden kann oder ob ein Symptom ernst ist, braucht jemanden, der die Situation kennt. Eine Suche liefert dort Tausende Treffer und keine Auskunft. In solchen Fällen ist ein Suchlink kein Scherz, er ist ein schlechter Rat.
Zwischen den Extremen liegt der Alltag: die Frage, wie die Bahn von Wien nach Salzburg fährt, was „DSGVO“ ausgeschrieben heißt, wie man ein PDF verkleinert. Hier wirkt der Link wie ein kleines Werkzeug. Wer ihn bekommt, schüttelt kurz den Kopf, lacht und hat die Antwort.

Die Frage, die du eintippst, geht unverändert an die gewählte Suchmaschine, meist Google. Das heißt: Alles, was dort in der Suchzeile funktioniert, funktioniert auch hier. Die genannten Operatoren sind die von Google, andere Suchmaschinen kennen nur einen Teil davon. Wer genauer suchen will, kann Anführungszeichen setzen, um eine Wortgruppe exakt zu finden. Ein Minuszeichen vor einem Wort schließt es aus, und mit site: beschränkst du die Suche auf eine bestimmte Website. Du kannst also einen Link bauen, der zum Beispiel nur auf Wikipedia sucht: site:de.wikipedia.org Donauinsel. Eine ausführlichere Erklärung findest du im Leitfaden zu den Suchoperatoren.
Zwei Grenzen gibt es. Erstens die schon genannten 140 Zeichen. Zweitens wandeln manche Programme Anführungszeichen in typografische um, etwa „so“, und Google behandelt die dann nicht mehr als Operator. Wenn dir das im Test auffällt, tipp die Anführungszeichen direkt in das Feld, statt sie aus einem Textprogramm einzufügen.
Wie man grundsätzlich bessere Suchbegriffe wählt, steht im Leitfaden Richtig googeln. Wer die Suche lieber gleich aus der Adressleiste startet, findet im Beitrag Schneller suchen im Browser eine Anleitung.

Die Seite arbeitet mit sehr wenig Technik. Deine Eingabe wird im Browser verarbeitet, aus ihr entsteht die Adresse, und das war es. Es gibt kein Benutzerkonto, kein Anmeldeformular und keine Tabelle, in der Fragen gesammelt werden. Auf dieser Seite werden außerdem keine Cookies gesetzt.
Wie bei jedem Webserver können Zugriffe protokolliert werden, dann steht die aufgerufene Adresse samt Frage im Protokoll. Das ist ein gewöhnlicher Vorgang, auch bei großen Diensten. Und sobald der Besucher weitergeleitet wird, verarbeitet die gewählte Suchmaschine die Anfrage nach ihren eigenen Regeln. Wer Google nicht traut, wählt beim Erstellen des Links DuckDuckGo, Ecosia oder eine andere der angebotenen Suchmaschinen aus.
Die möglichen Ziele sind fest eingebaut: Google, DuckDuckGo, Ecosia, Bing, Perplexity sowie die KI-Assistenten ChatGPT, Claude und Grok und der KI-Modus von Google. Im Link steht nur ein Kürzel wie e=ddg, aus dem die Seite das Ziel nachschlägt. Eine freie Zieladresse nimmt sie nicht an, und ein unbekanntes Kürzel führt zu Google. Wer einen Link von dieser Seite bekommt, landet deshalb immer bei einem dieser neun Ziele, nie bei einer fremden Adresse, und ihren Namen sieht man schon in den ersten Sekunden der Animation über dem Suchfeld.
Wie lange dauert die Animation? Zwischen zwei Buchstaben vergehen 45 bis 90 Millisekunden, dazu kommen eine kurze Pause am Anfang und eine am Ende. Eine Frage mit vierzig Zeichen läuft deshalb knapp fünf Sekunden, die längstmögliche mit 140 Zeichen rund zwölf. Wer ungeduldig ist, klickt auf „Direkt zu Google“. Lange Fragen sind für den Empfänger daher keine Freude, und ein guter Suchlink ist meistens kurz.

Der klassische Einsatz ist der kleine Scherz unter Bekannten. Es gibt aber einen zweiten, ernsteren: Suchen beibringen. Wer älteren Verwandten bei Computerfragen hilft, kennt das Muster. Dieselbe Frage kommt immer wieder, und die Antwort wird nicht behalten, weil der Weg dorthin nie sichtbar war. Ein Suchlink zeigt den Weg Schritt für Schritt: Diese Wörter, dieses Feld, diese Ergebnisseite. Beim zweiten Mal kann die Person es oft selbst.
Auch im Unterricht lässt er sich einsetzen. Lehrkräfte können Fragen vorbereiten, deren Suchlink die Klasse gemeinsam öffnet, und anschließend besprechen, warum die Treffer so aussehen, wie sie aussehen. Welche Wörter hätten andere Treffer gebracht? Wer hat die Seite geschrieben? Aus der Sprachlerngruppe, dem Vereinstreffen oder der Familie lassen sich dieselben Fragen stellen. Eine Frage, ein Link, zehn Minuten Gespräch.
Und manchmal ist der Link schlicht ein bequemer Weg, die eigene Suche aufzuheben. Wer eine gute Suchanfrage für später merken will, erstellt den Link, speichert ihn als Lesezeichen und hat die Suche immer parat, ohne sie jedes Mal neu zu formulieren.

Wer neugierig ist, wie das funktioniert: Die Seite besteht aus ein paar festen Dateien, die der Server unverändert ausliefert. Es läuft keine Datenbank dahinter. Der Teil hinter dem Fragezeichen in der Adresse, im Fachjargon „Query-Parameter“, wird von einem kleinen Skript im Browser gelesen. Dieses Skript begrenzt die Länge auf 140 Zeichen, entfernt Steuerzeichen und zeigt den Text mit einer Methode an, die keine Seiteninhalte einschleust, selbst wenn jemand versucht, Code in die Frage zu schreiben.
Danach baut es die Zieladresse zusammen, und zwar aus einem festen Anfang, den sie in der Liste der neun Ziele nachschlägt, und deiner Frage, die vorher passend kodiert wird. Weil der Anfang nicht verändert werden kann, lässt sich der Link nicht dazu missbrauchen, jemanden auf eine fremde Seite zu schicken.
Das Feld, die Knöpfe und der Kasten mit dem fertigen Link lassen sich mit der Tabulatortaste erreichen, und die Eingabetaste erstellt den Link. Die Statusmeldungen, etwa „Link kopiert“, werden als Hinweis vorgelesen, ohne dass der Fokus springt. Die Kreuzworträtsel-Kästchen sind eine reine Darstellung und für Screenreader ausgeblendet, damit nicht jeder Buchstabe einzeln angesagt wird. Der vollständige Text der Frage steht im Feld und in der Vorschau.
In den allermeisten Fällen funktioniert alles auf Anhieb. Falls nicht, liegt es meistens an einer von drei Ursachen. Die erste: Der Link wurde beim Einfügen gekürzt, zum Beispiel von einem Textprogramm, das ihn in zwei Zeilen zerlegt hat. Prüf, ob die Adresse am Ende vollständig ist. Die zweite: JavaScript ist im Browser abgeschaltet, etwa durch eine strenge Datenschutzerweiterung. Dann bleibt das Suchfeld leer und es passiert nichts. Die dritte: Ein Werbe- oder Sicherheitsfilter blockiert die Weiterleitung. In dem Fall hilft der Knopf „Direkt zu Google“, der neben dem Suchfeld steht.
Wer die Animation stört, kann sie abschalten, ohne etwas zu installieren: In den Einstellungen von Windows, macOS, Android und iOS gibt es die Option „Bewegung reduzieren“ oder „Animationen entfernen“. Die Seite erkennt sie und zeigt die Frage sofort vollständig an, wartet etwa eine Sekunde und leitet dann weiter.
Und noch ein Hinweis für alle, die selbst Links bauen und prüfen: Teste den fertigen Link einmal in einem privaten Fenster. Dort siehst du genau das, was auch dein Empfänger sieht, ohne Erweiterungen und ohne gespeicherte Anmeldungen.

Gib eine Frage ein, die du jemandem stellen willst. Zum Beispiel etwas, das man leicht selbst googeln kann. Bis 140 Zeichen sind erlaubt.
Aus der Frage entsteht eine eigene Internetadresse. Diesen Link kannst du kopieren und zum Beispiel per Messenger teilen oder als QR-Code zeigen.
Sobald der letzte Buchstabe steht, öffnet sich die gewählte Suchmaschine. So sieht der Empfänger, wie leicht die Antwort zu finden ist.
Nein. Du tippst deine Frage in das Feld, drückst auf „Link erstellen“ und kopierst die fertige Adresse. Ein Konto, eine App oder eine Browsererweiterung brauchst du nicht.
Ja. Unter dem Feld stehen Google, DuckDuckGo, Ecosia, Bing und Perplexity zur Auswahl, darunter die KI-Assistenten ChatGPT, Claude und Grok sowie der KI-Modus von Google. Der Empfänger sieht den Namen im Suchfeld und landet am Ende dort. Bei den KI-Assistenten hängt es vom Dienst ab, ob der Link die Frage übernimmt und ob ein Konto nötig ist.
Ja. Nach dem Erstellen erscheint neben „Link kopieren“ der Knopf „QR-Code anzeigen“. Der Code wird im Browser berechnet und lässt sich als Bild speichern.
Bis zu 140 Zeichen, Leerzeichen eingerechnet. Alles darüber wird abgeschnitten. Das reicht für eine ordentliche Frage und hält den Link kurz genug für Messenger und Foren.
Standardmäßig zur Websuche von Google. Beim Erstellen lässt sich stattdessen DuckDuckGo, Ecosia, Bing oder Perplexity wählen, oder ein KI-Assistent: ChatGPT, Claude, Grok oder der KI-Modus von Google. Mehr gibt es nicht: Die Seite kennt nur diese neun fest eingebauten Ziele, und eine beliebige Zieladresse lässt sich nicht einstellen. Das ist Absicht, denn so kann niemand einen Link bauen, der unbemerkt auf eine fremde Seite umleitet.
Er sieht ein Suchfeld, in dem deine Frage Buchstabe für Buchstabe erscheint, und ein paar Sekunden später die Ergebnisseite der gewählten Suchmaschine, meist Google. Wer es eilig hat, klickt auf „Direkt zu Google“ (bei einer anderen Suchmaschine steht deren Name darin) und überspringt die Animation.
Ja. Die Seite passt sich der Bildschirmbreite an, und der Link lässt sich in WhatsApp, Signal, Telegram, per SMS oder per E-Mail verschicken. Der Empfänger öffnet ihn in seinem Browser.
Die Frage steckt nur im Link selbst. Auf dieser Seite gibt es kein Konto, keine Anmeldung und kein Formular, das etwas an einen Server schickt. Wie bei jeder Website kann ein Webserver Zugriffe protokollieren, und dann steht die aufgerufene Adresse darin. Sobald jemand zur Suchmaschine weitergeleitet wird, gelten deren Datenschutzregeln.
Ohne JavaScript läuft die Animation nicht und die Weiterleitung auch nicht. Dann hilft nur der Weg über die Suchmaschine selbst. Solche Browser sind selten, aber es gibt sie, und für sie ist ein Link, der nur mit Skript funktioniert, nicht gemacht.
Technisch ja. Ob es klug ist, hängt vom Ton der Gemeinschaft ab. Viele Foren lesen einen reinen Suchlink als Spitze. Mehr dazu steht weiter oben im Abschnitt über den richtigen Moment.